Vielleicht kennst Du es auch. Es ist nicht an allen Tagen, aber an manchen. Da ist sie da: diese latente Unzufriedenheit.

Du bist unzufrieden, leicht schlecht gelaunt, trotz Dach überm Kopf, trotz guter Partnerschaft und einem tollen Job. Es grenzt schon fast an das Gefühl unglücklich mit Deinem Leben zu sein. Vielleicht fragst Du Dich: Was kann ich bloß tun? Was muss ich anders und besser machen?

Das ist schon einmal gut. Mit den richtigen Fragen regst Du Dein Unterbewusstsein an, Dir die richtigen Antworten zu geben. Und es gibt viele Dinge, die wir tun können, um glücklicher und zufriedener zu sein. 

Aber wichtig ist es auch, einmal zu schauen, was wir loslassen sollten, um zufrieden zu sein. Meist ist das einfacher: Was macht mich denn genau unzufrieden? Was fehlt? Was mache ich falsch?

5 Dinge die Du loslassen solltest für Deine Zufriedenheit & Lebensglück

Es gibt nämlich ein paar ganz klare Faktoren, die unsere Unzufriedenheit befeuern. Die wir also loslassen sollten, wenn wir glücklich und zufrieden sein möchten.

Und 10 dieser wichtigen Faktoren habe ich Dir in der folgende Loslass-Liste aufgeführt. Für meine Newsletterleser gibt es noch ein paar weitere wichtige Faktoren, wenn Du diese gern haben möchtest, dann melde Dich gleich hier für meinen Newsletter an.

Also schau doch gleich mal: Was kannst Du aus deinem Leben loslassen? Was möchtest Du ändern – und damit deiner Zufriedenheit einen Anstoß geben?

1. Deine Wünsche und Bedürfnisse hinten anstellen

Wenn es um Dein Leben geht, solltest Du loslassen, Deine Wünsche und Bedürfnisse hinten an zu stellen. Spüre in Dich hinein: Was brauchst Du? Was wünschst Du Dir? Und dann setze alles daran, Dir diese Wünsche und Bedürfnisse auch zu erfüllen. Denn wenn Du Deine Bedürfnisse zur Seite schiebst, werden sie nicht kleiner – im Gegenteil!

2. Ungesund leben

Ungesundes und zuviel Essen, wenig Bewegung, Alkohol und oft zu wenig Schlaf – das drückt auf die Stimmung und das solltest Du loslassen. Alles zusammen lässt Dich krank fühlen. Vermutlich hast Du des öfteren Kopf- und Rückenschmerzen. Auch das unterschwellige schlechte Gewissen Deinem Körper gegenüber ist führt zu Unzufriedenheit. Deshalb tue Dir und Deinem Körper Gutes: Iss ab und zu Obst, statt Schokolade. Nimm die Treppen statt den Fahrstuhl. Und tanke regelmäßig Energie bei ausgedehnten Spaziergängen statt sich dem Glas Wein am Abend hinzugeben …

3. Emotionalen Ballast mit sich tragen

Schuldgefühle, Reue, verpasste Chancen - Dinge sind passiert (oder eben nicht) und Du kannst sie im Nachhinein nicht mehr ändern. Zumal sie Dich zu dem gemacht haben, der Du JETZT bist. Vergib Dir selbst und auch anderen dafür und versuche, schnellstmöglich Deinen emotionalen Ballast loszulassen. (… im Newsletter zeige ich Dir eine Methode, wie es geht)

4. Ein Leben im "Hamsterrad"

Wer kennt das nicht: immer am Buckeln und Schuften. Immer in Eile - Du fühlst Dich fast schon gehetzt: Ein Termin jagt den anderen. Dies noch und das noch und kein Ende an Arbeit und Verpflichtungen in Sicht. Das ist das "Hamsterrad", aus dem Du aussteigen und loslassen solltest. Denn am Ende des Tages zählt nicht, dass Du alle 50 To-Dos abgearbeitet hast, sondern welche schönen Momente Du sammeln konntest, die Dich glücklich machen.

5. Gefühle unterdrücken

Gefühle zu unterdrücken ist keine gute Idee. Klar, es ist manchmal schwer, genau hinzuschauen, was da in Dir brodelt. Aber wenn Du Dich von deinen Gefühlen abschneidest, wird Dein Leben einfach nur grau. Es gibt dann kein richtiges Dunkel, aber auch kein Hell. Und das ist die Würze des Lebens. Also lass los und nimm alle Gefühle so an, wie sie sich zeigen.

Und auch hier gebe ich Dir einen wertvollen Tipp an die Hand wie Du Deine Gefühle leichter annehmen kannst: Abonniere schnell meinen Newsletter!

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